 Jürgen
P. Clouth
Jahrgang 1946, Rechtsanwalt

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 Manfred
Rouhs
Jahrgang 1965, Verleger |
 Ellen
Sänger
Jahrgang 1937, Rentnerin |
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 Anna Anderegg
Jahrgang 1991, Schülerin |
 Jürgen Tusche
Jahrgang 1952, Maler & Lackierer |
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Liebe
Kölnerinnen und Kölner,
mein Urgroßvater Franz Clouth hat
im Jahr 1864 in der Sterngasse 3 in der Innenstadt die Firma Franz Clouth,
Commissionsgeschäft in Gummiwaren zu technischen Zwecken gegründet. Dieses
1296 erstmals urkundlich erwähnte Haus soll der Legende nach das Quartier der Heiligen
Ursula gewesen sein, später wohnten dort die Familien Overstolzen, Lyskirchen und
Steynkop. Die Gummiwerke wuchsen schnell über die räumlichen Möglichkeiten hinaus, die
die Sterngasse bot. Deshalb zog mein Urgroßvater die Firma 1869 nach Nippes um in den
Niehler Weg, der heute Niehler Straße heißt. Dort gab meine Familien Generationen von
Kölnern Arbeit und leistete einen Beitrag dazu, daß Köln ein erstklassiger Standort
für moderne industrielle Entwicklungen und technische Innovationen geworden ist. Hier bei
uns in Nippes wurden nicht nur Gummiwaren für den Alltag, sondern auch gewaltige
Luftschiffe und zeitweise die besten Taucheranzüge der Welt gefertigt.
Könnte mein Urgroßvater heute
sehen, was aus Köln geworden ist, er würde sich im Grabe herumdrehen!
Mittelmaß, Filz und Korruption beherrschen
das politische Geschehen in unserer Heimatstadt. Bestimmte Immobilienfonds bereichern sich
an den Bürgern. Der Medien-Zar Alfred Neven DuMont, Inhaber von Express,
Stadt-Anzeiger, Rundschau und Wochenspiegel, hält
seine schützende Hand über die politische Klasse der Domstadt. Kaum jemand traut sich,
die Probleme der Stadt offen anzusprechen, aus Angst, in Ungnade zu fallen. Wer ein
offenes Wort spricht, wird als Rechtsextremist diffamiert und mit Dreck
beworfen.
Der Industriestandort Köln ist zugrunde
gewirtschaftet worden, die Arbeitslosigkeit steigt. Junge Mütter, die einen
Kindergartenplatz suchen, werden von der Stadt im Stich gelassen und vertröstet. Die
Rentner werden um die Früchte lebenslanger Arbeit betrogen.
In Nippes konnten jahrelang radikale
Islamisten ihr Unwesen treiben. Erst als im Jahr 2001 die Bürgerbewegung pro Köln auf
dem Niehler Kirchweg gegen den Kalifatstaat des Islamistenführers Metin
Kaplan demonstrierte und die Menschen im Veedel wachzurütteln begann, reagierte das
Innenministerium. Der Nippeser Kalifatstaat wurde verboten und aufgelöst.
Es wird Zeit, daß wir Kölner Mut fassen
und die politische Klasse in die Schranken verweisen. CDU, SPD, Grüne und FDP haben
abgewirtschaftet von der Linkspartei ganz zu schweigen. Am 30. August, dem Tag der
Kommunalwahl 2009, haben wir die Möglichkeit, mit unserer Stimme für die Bürgerbewegung
pro Köln ein Zeichen gegen Klüngel, Korruption und Mißwirtschaft in der Kölner
Kommunalpolitik zu setzen.
Bitte lassen Sie sich nicht durch
unsachliche, agitatorische Vorwürfe gegen pro Köln beeinflussen. Ich kenne Manfred Rouhs
und seine Nippeser pro-Köln-Kandidaten seit Jahren und versichere Ihnen: pro Köln ist
eine seriöse, zukunftsorientierte und 100prozentig demokratische Alternative zu den
Altparteien!
Machen Sie am 30. August 2009 mit
Ihrem Votum für pro Köln den Stimmzettel zum Denkzettel für die Altparteien!
Ihr Jürgen P. Clouth |